frei nach dem gleichnamigen Roman von Christine Nöstlinger
In Szene gesetzt von der Mittelstufen-Theater-AG der Holstenschule Neumünster (2004/2005)
Premiere: Mo., 12.09.2005 (Besetzung A)
2.Aufführung: Di., 13.09.2005 (Besetzung B)
3.Aufführung: Mi., 14.09.2005 (Besetzung A)
4.Aufführung: Do., 15.09.2005 (Besetzung B)
Beginn: jeweils 19.00 Uhr
Ort: Aula der Holstenschule
Eintritt: 3,- Euro (SchülerInnen); 5,- Euro (Erwachsene)

OLFI OBERMEIER UND SEINE FAMILIE:
Olfi: Jan Knop (Mo., Mi.), GerritAhrendt (Di., Do.,)
Erzähler: Gerrit Ahrendt (Mo., Mi.,), Jan Knop (Di., Do.)
Mutter Moni: Madlin Kirsch (Mo., Mi.), Katharina Sliwinski (Di., Do.)
Omama: Angelina Kirsch
Tante Fee: (Omas Schwester): Catharina Thiesen
Tante Trude: (Mamas Schwester): Leonie Francke
Tante Liese: (Mamas Schwester): Signe Achterberg
Andrea: (Olfis Halbschwester): Laura Möller
Doris: (Olfis Halbschwester): Carina Seidel
Johannes Müller (Olfis Vater): Torben Schumann
Klein-Olfi: Sebastian Ohle
FREUNDE UND MITSCHÜLER/INNEN:
Klein-Olfis Mitschüler: Kolja Köhler, Stefan Pohl
Harri und Florian (seine besten Freunde): Stefan Pohl und Kolja Köhler
Anette und Marion (zeitweise deren Freundinnen: Joanna Trepel und Sandra Behrend
Ulli Ullermann (Erbse): Skrollan Urbasch
Axel: Sebastian Ohle
Joschi: Kamila Stefaniszyn
Jo: Danny Blüggel
Fetenbesucher: Carina Seidel, Torben Schumacher, Leonie Francke, Sebastian Ohle, Kolja Köhler, Joanna Trepel,
Sandra Behrend, Kamila Stefaniszyn, Jan Knop (Mo., Mi.)/Gerrit Ahrendt (Di.,Do.),
Skrollan Urbasch, Stefan Pohl, Madlin Kirsch/Katharina Sliwinski
SCHULE:
Direktorin: Angelina Kirsch
WEITERE PERSONEN:
Nachbar: Fabian Franzen, Torben SchumacherDer „Held“ des Stückes ist der etwa 15-jährige Olfi Obermeier, der in Problemen steckt. Aber ob es wirklich Probleme von Bedeutung sind, wird er erst herausfinden müssen. Er wächst ausschließlich unter Frauen auf - Oma, Großtante, zwei Tanten, Mutter, zwei Schwestern - und reagiert er zunehmend gereizt auf seine sieben "Weiber" bzw. die "Weiberwirtschaft". Seine Leistungen in der Schule lassen sehr zu wünschen übrig, und er fühlt sich von einem Mädchen verfolgt, das ihn liebt, er aber nicht sie. Da Olfi sich seine Schwierigkeiten damit erklärt, dass er ohne männliche Bezugsperson aufwächst, macht er sich auf die Suche nach seinem Vater, den ihm seine Mutter vorenthalten hat. Dabei lernt er das Mädchen Joschi kennen, in das er sich verliebt und das ihm helfen kann. Joschi hat wirkliche Probleme, denn sie hat sich aus Furcht vor den Misshandlungen ihres Vater in Lügen, Schulschwänzen und Diebstahl verstrickt. Nach einer außer Kontrolle geratenen Fete gibt die Reaktion der Erwachsenen den letzten Anstoß: Olfi und Joschi hauen ab, um Hilfe bei Olfis Vater zu suchen.